Entwicklung des Blinddates
Das Blinddate in seiner klassischen Form ist aus zahlreichen Hollywood-Filmen bestens bekannt: Zwei Menschen auf der Suche nach dem Partner fürs Leben treffen sich zu einem Rendevouz und das, ohne sich vorher schon einmal begegnet zu sein. Solche Dates, bei denen keiner von beiden persönliche Details über den anderen kennt, waren vor allem vor der Verbreitung des Internets beliebt und werden auch heute noch von sogenannten Partneragenturen angeboten. Mit dem Aufkommen unzähliger virtueller Partnerbörsen – wie Neu.de oder Friendscout24.de – hat sich für Singles eine Fülle von Möglichkeiten ergeben, ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen und sich auf Partnersuche zu begeben. Doch bei aller Eigenverantwortlichkeit ist auch Vorsicht geboten: Nicht bei jedem sogenannten „Single“ handelt es sich um eine vertrauenswürdige reale Person, die ernsthaft an einer neuen Beziehung interessiert ist. Leichtfertig sollte sich daher niemand auf ein Treffen einlassen, selbst wenn man sich vorab per Mail, Chat oder Telefon ein bisschen kennenlernen konnte. Es gilt also einige Regeln zu beachten, welche die persönliche Sicherheit beim Blinddate steigern.
Sicherheit vor dem ersten Date
Das Angebot an Kontaktanzeigen im Internet ist riesig, Online Communities sind populärer denn je. Aus diesem Grund sollte man zu allererst darauf achten, dass es sich bei einer Partnerbörse oder Flirtplattform um eine seriöse Webseite handelt. Gerade renommierte Singlebörsen wie Neu.de und Friendscout24.de bieten ihren Usern ein spezielles Sicherheitskonzept, bei dem jedes einzelne Mitgliederprofil vor der
Veröffentlichung überprüft wird. Nicht jeder Online Flirt führt zu einem Blinddate, doch wer sich sympathisch ist, möchte natürlich nach einer gewissen Zeit herausfinden, ob der gewonnene Eindruck auch der Realität standhält. Dabei müssen sich beide Singles zunächst auf die Glaubwürdigkeit des Profils des Anderen und seine Ehrlichkeit verlassen. Vollkommen sicher sein, dass die Persönlichkeit und die Fotos des Chatpartners auch der realen Person entsprechen, kann man sich allerdings nie, deswegen ist ein erstes Date immer auch ein Blinddate.
Das Blinddate
Um für ein gewisses Maß an Sicherheit beim Blinddate zu sorgen und sich mit einem guten Gefühl auf den Weg zum ersten Treffen zu machen, sollte man einige simple Regeln beachten. Zunächst ist es unerlässlich, seine Anonymität zu wahren und äußerst vorsichtig mit seinen eigenen persönlichen Daten wie Telefonnummern oder Adressen umzugehen. Diese sollten niemals leichtfertig an einen Chatpartner weitergegeben werden, denn sollte dieser sich doch als unangenehmer Zeitgenosse entpuppen, kann der Kontakt einfach abgebrochen werden und man läuft nicht Gefahr, dass das Binddate nach einem misslungenen Rendevouz plötzlich vor der eigenen Haustür steht.
Empfehlenswert ist es, für das erste Date einen öffentlichen und belebten Ort wie beispielsweise ein Restaurant, Café oder Innenstädte zu wählen, an dem man sich gut auskennt und sicher fühlt. Ratsam ist es auch, auf sein eigenes Bauchgefühl zu achten, denn falls man beim Gegenüber doch ein ungutes Gefühl bekommt, sollte man nicht zögern das Blinddate auch vorzeitig zu beenden. Selbst wenn es noch so schön ist und der Partner den Erwartungen zu entsprechen scheint: Wer sich beim Blinddate an diese Grundregeln hält, darauf bedacht ist eine gewisse Distanz zur neuen Bekanntschaft zu bewahren und Ihn oder Sie unter keinen Umständen gleich mit nach Hause zu begleiten, kann einige Risiken umgehen. Für noch mehr Sicherheit beim Blinddate sorgt eine Absprache mit einem guten Freund oder einer Freundin, der während des Dates in regelmäßigen vereinbarten Abständen anruft, um durch vorab festgelegte Codewörter sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist. Sollte man nicht erreichbar sein, benachrichtigt dieser umgehend die Polizei.